Spvgg-Leichtathleten holen vier Regional-Meistertitel

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Stefan Heubach in Glanzform- im Hochsprung überquert er 1,95 m / Sarah Schmid springt 1,50 m hoch

Bei den Regionalmeisterschaften in Stuttgart gewannen die „Römer“ Leichtathleten vier Titel und erreichten mit Klasseleistungen und vielen Bestleistungen viele vordere Plätze.

Herausragender Athlet bei den Aktiven war Stefan Heubach, der den Weitsprung mit starken 6,67 m gewann, genauso wie im Hochsprung, wo er erstmals in seiner sportlichen Karriere die 1,95 m übersprang. Ein weiterer knapp gescheiterter Versuch über die 1,97 m macht Mut, bei den anstehenden süddeutschen U23-Meisterschaften in Ingolstadt die 2 m anzugreifen. Die weiteren Titel des Regionalmeisters holten  sich Patrick Papailiou (mJU18) im Weitsprung mit starken 6,34 m und Sarah Schmid (w14), die sich im Hochsprung schön steigerte und die Siegeshöhe von 1,50 m sicher übersprang. 

Gut auch bei den Aktiven Tobias Pajda, der im Weitsprung mit 6,44 m (2. Platz) begann, dann aber aufgrund einer leichten Verletzung auf weitere Versuche verzichtete und Timo Lämmle, der mit 23,52 sec über die 200 m langsam wieder ins „rollen“ kommt. Dann Sebastian Scheeff, der im Speerwerfen 37,52 erreichte und damit ganz zufrieden war. 

Bestleistungen gab es zudem für Patrick, der sich im Kugelstoßen (5kg) auf 12,64 m verbesserte und für Sarah Jauch, die im Weitsprung mit 4,51 m zweite wurde. Zudem wurde sie Dritte im Diskuswerfen mit 24,56 m und warf im Speerwerfen mit 28,74 m nahe an die 30 m-Marke kam. Klasse auch Anna Lehmann, die BL im Kugelstoßen mit 9,78 stieß und damit weitengleich mit der drittplatzierten war. Über 800 m erreichte Sie zudem Rang drei in 2:43,74 min. 

Prima auch Anna-Sophia Noirhomme, die sich im Weitsprung der Klasse w15 auf 4,7 m verbessern konnte und nur um 1 cm die Podestplatzierung verpasste. Die holte sich aber im Hochsprung, wo Sie 1,47 überquerte und dritte wurde. Gut auch Sarah Schmid, die neben ihrem Hochsprungsieg im Weitsprung  und im Kugelstoßen mit 4,71 m bzw. 8,62 m sechste wurde und Katharina Schröter, die mit 8,12 m im Kugelstoßen das Finale der besten acht erreichte.